Mit ‘Leica X1’ getaggte Artikel

Leica X1 · Firmware Update 2.0 zum Download

Dienstag, 29. März 2011

Seit heute Morgen steht das erste Firmware Update für die 2009 erschienene APSC-Kompaktkamera Leica X1 zur Verfügung. Laut den Angaben aus Solms sollen mit der Firmware die Autofokus- und Aufnahmegeschwindigkeit sowie die Bildqualität verbessert werden. Ebenso wie eine höhere Genauigkeit bei manueller Entfernungseinstellung (MF), die nun immer bei Offenblende stattfindet, wurde die manuelle Scharfeinstellung optimiert. Das MF-Einstellrad ist nunmehr dynamisch: Zur groben Entfernungseinstellung wird es schnell gedreht, zur genauen Scharfstellung langsam. Manuelle Entfernungseinstellungen können ab sofort gespeichert werden und bleiben beim Ausschalten der Kamera erhalten. Bei manueller Scharfstellung verfügt die Kamera nach dem Update über eine neue Tiefenschärfe-Anzeige. Die Entfernungsskala im unteren Bereich des Monitors zeigt nun zusätzliche Meter- und Fuß-Unterteilungen sowie den Bereich der Tiefenschärfe an. Neu: Der ISO-Wert wird auch in Auto-ISO-Einstellung angezeigt. Die neue Fimware v2.0 kann hier herunter geladen werden.

Laut gedacht: Leica X1 mit Viewfinder

Dienstag, 28. September 2010


X1 und X1v – Konzeptskizze* zu einer X1-Variante mit eingebautem Sucher

Die Photokina 2010 ist vorbei. Viel Beachtung auch von Leica-Interessierten fand diesmal u.a. eine von Fujifilm vorgestellte APS-C-Kompakte namens Finepix X100. Unübersehbar dabei die Ähnlichkeiten zum Design der Leica M2. Die seinerzeit (1957) mit zwei Festbrennweiten 35 und 50 mm als “leichte Kamera für die Dame” angebotene Sucherkamera war auch Vorbild für die nachfolgenden M-Modelle, die Leica über viele Jahre sehr erfolgreich machten. Leica selbst stellte auf der Fachmesse eine Titan-Sonderserie der M9, eine D-Lux5 auf Basis der Panasonic LX5 und ein schwarzes Modell seiner Kompaktkamera mit APS-C Sensor vor.

Beim Anblick der neuen, schwarzen X1 stellte ich mir die Frage, wie wohl stattdessen ein Suchermodell ausgesehen hätte. Eine Messsucherkonstruktion wäre ob der Festbrennweite ja nicht vonnöten. Es sollte vermutlich vielen schon reichen, wenn im – dann integrierten Sucher – einer X1v* eine Markierung für das mittlere AF-Feld zu sehen wäre. Eine grüne LED zur Bestätigung gibt es ja jetzt schon unterhalb des optionalen optischen Suchers. In wie weit sich eine Belichtungswaage oder die Zeit/Blenden/ISO-Kombination anzeigen ließen, wäre zu klären. Natürlich müsste dafür der Blitz der X1 versetzt und die Kameraabdeckung nach oben verlängert werden. Gestalterisch könnte sich das Elmarit der X1v* mit einem silberfarbenen Objektivring vom Kamerabody absetzen. Würde dieser dann noch die Funktion für den manuellen Fokus übernehmen (bisher dient hierzu ein Daumenrad auf der Gehäuserückseite), wäre es sicher fantastisch. Bei Gegenüberstellung beider Versionen bleibt es jedoch fraglich, ob Leicas Konzept, den Sucher aus dem Gehäuse zu lösen, nicht doch ein guter Weg war, um die Kameragröße zu minimieren. Schauen wir mal, was die Zukunft bringt und wie sich die Produkte des Wettbewerbs verkaufen. Da die Marktführer (Canon und Nikon) das Spielfeld der APS-C Kompaktkameras noch nicht betreten haben, dürfte das kommende Jahr spannend werden.

*) Der Autor steht in keiner geschäftlichen Beziehung zur Leica AG. Die Abbildung oben ist eine fiktive Illustration zu diesem Artikel. Alle genannten Markennamen sind eingetragene Warenzeichen der Hersteller.

Rock the Ramp · Auf heißen Reifen in die Warnow

Sonntag, 08. August 2010


Rock the Ramp, Rostock 2010 (Leica X1)

Mit Bobbycars, Bikes, Boards und allem was sonst noch Räder hat, springen diese Jungs über eine 4-Meter-Rampe ins Wasser. Rock the Ramp, der Contest für “BMXler, Mountainbiker, Rollsurfer und Skateboarder”, geht auf der Hanse Sail 2010 in die zweite Runde. Mitmachen kann jeder, der sich qualifiziert. Bei “Rock the Ramp” stehen waghalsige Stunts, coole Drinks und feinste Musik auf dem Programm. Initiatoren der Nummer sind Supremesurf und Van360, unterstützt von einer Vielzahl großer und kleiner Sponsoren.

Leica X1 und bei den Nachtbildern: DSLR mit 50er FB
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weitere Bilder
©2010 by peterlueck.com

Bilder von der Hanse Sail

Dienstag, 03. August 2010


Derek freut sich auf die Hanse Sail 2010 (Leica X1)

Mit einem Begrüßungssalut des Schützenvereins „Concordia 1848“ startet morgen früh um 10:00 Uhr der offizielle Einlauf zur 20. Hanse Sail. In ein paar Gehminuten ist man von meinem Schreibtisch aus mitten im Geschehen. Natürlich bietet es sich da an, einige Bilder zu machen. Ich war – wie jedes Jahr – heute Abend schon mal da. Die ersten Segler haben festgemacht, Wetter und Stimmung sind ausgezeichnet. Am Wochenende (es werden rund 1 Mio. Gäste erwartet) spart sich der Rostocker gemeinhin den Rummel. Bis dahin aber werde ich in diesem Beitrag ein paar Schnappschüsse von den Vorbereitungen sammeln.

Ein großes Dankeschön an alle, die sich mit der Veröffentlichung der Bilder hier einverstanden erklärt haben und vielleicht nach unserem Gespräch nun den Weg zu peterlueck.com gefunden haben. Die Aufnahmen von Ihnen oder Ihrem Schiff stehen wie vereinbart zur privaten Verfügung. (Anklicken zum Vergrößern/Download.)

Leica X1 ©2010 by peterlueck.com
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Leica X1 · Bilder aus Istanbul

Donnerstag, 08. April 2010


Leica X1, Istanbul ©2010 by peterlueck.com

Istanbul, das ehemalige Konstantinopel (um 660 v. Chr), ist heute eine der größten Städte der Welt. Die Stadt zählt rund 13 Mio. Einwohner und ist – verteilt auf zwei Kontinente – Bindeglied verschiedenster Kulturen zwischen Asien und Europa. Schon seit einigen Jahren wollte ich im Frühling mal dort hin, nun waren die Flüge günstig.

Die Megacity am Bosporus kommt überraschend wenig exotisch daher und trägt 2010 nicht zu unrecht den Titel “Kulturhaupstadt Europas”. In den paar Ostertagen war es mir allerdings unmöglich, die Facetten Istanbuls auch nur ansatzweise kennenzulernen. Allein der 24Stunden-Traffic macht es mühsam, die verschiedenen Stadtteile zu erkunden. Am schnellsten war dann immer noch der Wasserweg. Wer einmal dort war, sagt man, wird wiederkommen. Die Neugier ist auf jeden Fall geweckt und für ein paar erste Schnappschüsse aus der Minileica hat es auch gereicht.

Die kleine Schwarze war im Übrigen meist im Sucherbetrieb (mit dem Olympus VF-1) und unter verschiedenen Filmvoreinstellungen im Einsatz. Fazit: Das X1-Display macht es leider fast unmöglich, die Unterschiede der Einstellungen von Kontrast und Sättigung wahrzunehmen. Man wird Erfahrungen sammeln müssen, wenn man für jede Lichtsituation nacharbeitsfreie Jpgs erhalten möchte. Bewährt hat sich bei schlappen Kontrasten, die Sättigung der Standardeinstellung einen Wert anzuheben oder in der Einstellung “Lebendig” Sättigung und Kontrast auf “Mäßig” herab zu setzten.

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©2010 by peterlueck.com

Japan gegen Deutschland · Olympus PL1 vs. Leica X1

Mittwoch, 10. März 2010


Olympus E-PL1 vs. Leica X, ISO1600, 100% camera Jpg’s

Zugegeben, wie schon an der Headline ablesbar, handelt es sich im Folgenden um einen nicht so ernst gemeinten “Hausfrauentest” fernab jeglicher Laborbedingungen. Aber doch um einen Anhaltspunkt, wie eng die Qualitäten aktueller Kamera-Minis derzeit in Sachen Leistung zusammengerückt sind. Erstaunlich, was Olympus aus dem ein ganzes Stück kleineren mFT Sensor rauszuholen vermag. In dieser eher finsteren Mischlicht-Szene aus einer 40W-Stehlampe und etwas Restlicht durch ein Fenster (Auto WB) ist man bei 1/60s und f/2,8 gezwungen, die Kamera auf ISO1600 umzustellen, wenn man noch ein halbwegs scharfes Bild haben möchte. Genau dies habe ich getan, sowohl an der Leica X1 als auch an der Olympus PEN E-PL1 mit entsprechender Festbrennweite, 35mm (equiv.).

PS: Bei verändertem Blickwinkel wäre mit dem mFT-Vorzeigeobjektiv Panasonic LUMIX G 1,7, 20mm (40mm equiv.) sogar noch etwas über eine ISO-Stufe zu gewinnen, was den Unterschied weiter schrumpfen ließe. Wobei die Kamera-Ausmaße immer noch vergleichbar wären! Schön, dass es insgesamt aufwärts geht mit der Bildqualität aus der Jackentasche und das eben nicht nur bei ISO100. Die Bilder aus beiden Kameras sind bei 12 MP, auch im Vergleich zu DSLR’s aus diesem Preissegment, inzwischen mehr als respektabel. So darf es gerne weitergehen.

Leica X1 (links) und Olympus PEN E-PL1 (rechts) full size camera Jpg’s:
(Bilder Anklicken für das Original)

Leica X1, camera Jpg, ISO1600 Olympus E-PL1, camera Jpg, ISO1600

Leica X1 · Review mit Bildern

Sonntag, 21. Februar 2010

Leica X1, ISO100 · ©2010 by Peter Lueck
Leica X1, ISO100 · ©2010 by Peter Lueck

Vor knapp zwei Wochen erhielt ich endlich die bereits Anfang Oktober vorbestellte Leica X1. Nachdem Sigma sich schon vor geraumer Zeit dem Thema kompakter Bildqualität mit der DP-Serie angenommen hatte, kommt nun endlich auch aus Deutschland Bewegung in die Sache. Viele Fotografen suchen nach einer kleinen, leichten Jackentaschenlösung für die Freizeit, um ein bestehendes DSLR-System zu ergänzen und dabei möglichst wenige Abstriche in Puncto Bildqualität in Kauf zu nehmen. Dass dabei Kompromisse gemacht werden müssen, war schon zu Analogzeiten (mit Leica CM, Ricoh GR, Minox etc.) bekannt und dies ist auch heute leider noch nicht anders. Bei den bisher bekannten Modellen, die annähernd DSLR-Sensoren verwenden, Ricoh GRX (mit A12), Sigma DP1/2 und auch bei der X1, ist derzeit in dieser Richtung noch Nachsicht zu üben. Gerade, wenn es um Geschwindigkeit geht. Zu nennen sind hier der Autofokus, der Stromverbrauch, die Schreib-/Verarbeitungszeit in der Kamera sowie die Performance des Displays. Die Leica scheint von den genannten die “Schnellste”, kann sich aber beim Handling nicht mit DSLR’s messen. Aufgrund ihres Konzeptes und ihrer Größe muss sie dies aber auch nicht.

Leica X1, ISO100 · ©2010 by Peter Lueck
Leica X1, ISO100 · ©2010 by Peter Lueck

Die wesentlichen Merkmale der neuen Leica X1 sind ein 24mm Leica Elmarit, f/2.8 und ein APS-C-Sensor. Verbaut in einem ca. 12×6x5 Zentimeter großen Gehäuse mit intuitiven Einstellrädchen für Blende und Zeit sowie einem ausklappbaren Miniblitz auf der Oberseite. Das Menü und die Steuerelemente auf der Rückseite machen einen ebenfalls durchdachten und aufgeräumten Eindruck, nur das Display könnte etwas besser sein. Sie ist leicht (ca. 320g), extrem einfach zu bedienen und schreibt auf Wunsch zusätzlich DNG’s. Eine nennenswerte Auslöseverzögerung, konnte ich bei manuellem Fokussieren nicht feststellen. Gemessen betrug sie etwa 0.15 Sekunden. Der Autofokus hat allerlei verschiedene Betriebsarten, die schnellste schien mir die “1-Punkt”-Variante. Die Fokuszeiten sind sehr unterschiedlich. Bei normalen Lichtbedingungen ist der AF durchaus schnell (ca. 0,5 sec.). Bei wenig Licht und schwachen Kontrasten kann es aber 1-2 Sekunden dauern, bis scharfgestellt ist. Sein Ziel findet der AF jedoch immer. In Extremsituationen “hinkt” die Displaydarstellung etwas den Kamerabewegungen hinterher und man hat Mühe, zum Beispiel den Lupenausschnitt beim manuellen Fokussieren zu erkennen. Fokussiert wird per Daumenrad auf der Rückseite der X1. Dazu wird unter dem per Pfeiltasten verschiebbaren Lupenauschnitt auch eine Entfernungsscala eingeblendet, die für den Bereich über 2 Meter gern hätte etwas länger sein können. 3 oder 4 Meter Entfernungsmarken sucht man leider vergebens. Es empfiehlt sich, für spontane Aufnahmen (Street, Menschen in Bewegung) per AF auf die gewünschte Entfernung vorzufokussieren und dann auf MF umzuschalten. Die Kamera kann bis zu 5 Serienbilder in etwa 1,5 sec. nacheinander aufnehmen. Danach allerdings legt die Minileica eine “Schreibpause” von etwa 10 Sekunden ein (ScanDisk ExtremeIII, 16GB). Bei Einzelbildern dauert das Abspeichen im Modus DNG+Jpg in voller Auflösung rund 1,5 Sekunden. Korrekturen und Einstellungen aller Art sowie die Wiedergabefunktionen sind wie allgemein üblich über Einstellrädchen und Tasten gut gelöst. Die Wichtigsten haben eigene Tasten links neben dem LCD. Wer sich über den Mehrwert einer Videokamera oder eines Diktiergerätes gefreut hätte, wird allerdings enttäuscht sein.

Die Leica X1 will ein kompakter, einfach zu bedienender Fotoapparat mit einer scharfen, verzeichnungsfreien Festbrennweite (35mm equiv.) und sehr guter Bildqualität in 4272 x 2856 Pixel (12.2 MP) sein. Aus meiner Sicht ist ihr dies mehr als gelungen. Ihre Bilder bestechen bei sachgerechter Kameranutzung in Auflösung, Klarheit, Schärfe und Dynamikumfang bereits in den Kamera-Jpg’s. Ihre Signalverarbeitung, auch bei hohen ISO’s, ist bemerkenswert für eine Kompakte und auf dem Niveau guter APS-C-DSLR’s. Die Rädchen auf der Oberseite sind leichtgängig, aber nicht “lose”, wie dies aus anderen (Demo)Testberichten hervorgeht. Sie sind gut und intuitiv mit dem dem Daumen von der Rückseite her verstellbar. Insgesamt ist das Fotografieren mit der Leica X1 angenehm mühelos. Sie funktioniert, wie es ein auf das Wesentliche reduzierter Fotoapparat tun sollte.

Leica X1, ISO400 · ©2010 by Peter Lueck
Leica X1, ISO400 · ©2010 by Peter Lueck

L1071346_LR · Leica X1 L1070465, Leica X1 camera Jpg
Leica X1, camera Jpg Leica X1, camera Jpg
Leica X1, camera Jpg L1070739, Leica X1 camera Jpg
L1070150 Leica X1, camera Jpg L1070268, Leica X1 Camera Jpg

L1070093 Leica X1, camera Jpg L1070476, Leica X1 camera Jpg

Leica X1 & Lightroom 3.0

Montag, 15. Februar 2010

Der neuen kleinen Leica für die Jackentasche liegt eine (kostenlose) Vollversion von Adobe Lightroom 2.6 bei. Das Programm arbeitet exzellent und auch die Betaversion Lightroom 3.0 scheint bereits kompatibel mit der Leica X1. Es ist zu wünschen, dass das Upgrade im März für X1-Käufer kostenlos sein wird. Hier eine DNG-Entwicklung mit der neuen Software.

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Leica X1 · ©2010 by Peter Lueck

Nie wieder Krieg

Freitag, 12. Februar 2010

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Leica X1 · ©2010 by Peter Lueck

Bilder aus Dresden 2010
Morgen vor 65 Jahren, in der Nacht zum 14. Februar, wurden 900 Tonnen Brand- und Sprengbomben über Dresden abgeworfen. Kein Stein war hier mehr auf dem anderen. Was für ein Wahnsinn. – Nie wieder Krieg!

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Aufgenommen mit Leica X1 (unbearbeitete Kamera Jpg’s)

Leica X1 lieferbar

Dienstag, 09. Februar 2010

Leica X1 · original camera test sample
Leica X1, ISO400 · ©2010 by Peter Lueck

Bildqualität aus der Jackentasche. Die kleine, auf’s Wesentliche reduzierte Mini-Leica ist seit Anfang Oktober vorbestellt. Nun ist sie da! Ein paar erste Schnappies sind hier anzuschauen

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