Kambodscha Reisebericht in der LFI


Lesetip: Kambodscha Reisebericht in der LFI 2/2012

Ende letzten Jahres war ich für 3 Wochen in Kambodscha unterwegs – mit der Messsucherkamera Leica M9, dem Super-Elmar-M 1:3.4/21 mm Asph und Summilux-M 1:1.4/50 mm Asph. Was dabei herausgekommen ist, kann man in der akuellen Ausgabe des Magazins Leica Fotografie International, kurz LFI, lesen und anschauen. Der 12-seitige Reisebericht “Land im Aufbruch” gibt einen kleinen Einblick in eine bitterarme, doch unglaublich liebenswerte und hoffnungsvolle Region. Leica-Interessierte erfahren darüber hinaus, wie sich das brandneue Super-Elmar-M 1:3.4/21 mm Asph in der Praxis bewährt hat. Die LFI ist im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich oder kann hier online bestellt werden.

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11 Antworten zu “Kambodscha Reisebericht in der LFI”

  1. georg sagt:

    Ich habe mir den Bericht in der LFI angeschaut. Sehr schön Das 21er SEM hatte ich auch mal im Einsatz letztes Jahr. War leider aus der ersten Serie und hatte bauliche Mängel, so dass ich es zurückgeben musste. Eine tolle Linse.

  2. Tim sagt:

    Moin Peter,

    ich hatte den Bericht schon sebst “gefunden” und mich gefreut über eine Print Veröffentlichung von dir zu stolpern. Deine Bilder zeigen einen guten Einblick in eine andere Welt. Das Hauptfoto zu diesem Blog eintrag ist auch mal wieder spitze! Ich bin ein wenig neugierig, da deine Fotos/Tests hier oft im Ausland gemacht sind, wie du das Fotografieren mit dem Reisen kombinierst? Reist du extra für die Fotos, planst du im Urlaub ein paar Tage als Foto-Tage ein oder entstehen die Bilder einfach “nebenbei”?

    Ich Frage deshalb, weil ich für mich festgestellt hab das ich schlecht zwischendurch Fotos machen kann, sondern mich lieber bewußt auf Bildersuche gehe. Wenn ich nebenbei Fotografiere kommen eigendlich nur klassische Urlaubs Schnappschüsse dabei raus.

    gruß aus Köln

    Tim

  3. Peter sagt:

    Servus Tim und Danke. Das ist ganz verschieden. Mal nebenbei, mal im Auftrag. Viel zu planen gibt es da nicht. Auf Reisen unbeschwert Leica M oder Olympus, für den Rest Canon (Studio, Macro, Tele, TS-E, HSS). Klar gibt es einen Unterschied: Privat kann man fotografieren was, wann und wie man möchte, – Im Auftrag ist dies meistens samt Auflösung für den Druck schon vorgegeben.

  4. DonPaolo sagt:

    Deinen Bericht in der LFI und die wundervollen Fotos haben mir sehr gut gefallen! Vielen Dank dafür.

  5. stülz sagt:

    hallo peter ich lerne schon eine ganze weile von dir.
    mich interessiert ob deine bilder in der lfi ooc sind .
    grüsse und respekt aus leipzig
    stülz

  6. Peter sagt:

    Gedruckte Bilder sind niemals ooc.

  7. Enrico sagt:

    Hallo Peter,

    herzlichen Glückwuns! Du hast wieder alles richtig gemacht.
    Habe zwei Fragen:

    (1) Was ist OOC?
    (2) Ich schwanke zwischen dem Zuiko 12mm und dem Nokton, die Du beide schon getestet hast. Ich habe festgestellt, dass meine pl2 bei wenig Licht mit dem 14-150mm nicht mehr wirklich fokussiert. Die manuelle Scharfstellung finde ich an meinem Objektiv auch sehr mäßig (bei wenig Licht). Funktioniert das 12mm von Olympus da besser oder geht es aus Deiner Erfahrung mit einem manuellen Objektiv (zB die Noktons) besser? Hast Du vielleicht einen Tipp fürs Scharfstellen bei wenig Licht mit der pl2?

    Grüße

    Enrico

  8. Peter sagt:

    Out of cam(era) – ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Jpgs, die direkt aus der Kamera kommen, ohne bearbeitet oder skaliert zu sein. Mit Exifs (und den Kamera-Standardeinstellungen) die einzige halbwegs brauchbare Vergleichsmöglichkeit für den Output von Digitalkameras/Objektiven. Allerdings gibt es bei der kamerainternen Signalaufbereitung auch wieder Unterschiede im Know-how der Hersteller, gerade was die Farben betrifft.

    Das 12er funktioniert um Längen besser, da es eben auch eine Entfernungseinstellung hat. D.h. – ähnlich wie bei manuellen Objektiven – Motivabstand schätzen, einstellen, abdrücken. Was bei Weitwinkeln und dem kleinen (mFT)Sensorformat eine äußerst praktikable Art für Schnappies ist. Mit dem lichtschluckenden Fernrohr (immerhin 300mm equiv.KB am langen Ende) kann man das natürlich nicht vergleichen. Das 12er ist aber auch so sehr schnell und lichtstark genug, um bei wenig Licht mittels AF scharf zu stellen.

  9. Rudi sagt:

    Hallo Peter,
    war diese tolle Reisereportage ein Auftrag von LFI oder hast Du Deine Reisefotos einfach bei der Zeitschrift angeboten? Die Story hat mir sehr gut gefallen.

    Viele Grüsse, Rudi

  10. Reiner sagt:

    Gratulation!
    Sehr schöne und vor allem eindrucksvolle Fotos.
    Gruß, Reiner

  11. Alexander sagt:

    Hallo Peter,

    ich bin fasziniert von Deinen Bildern, gerade auch bei den Objektivtests. Was mir auffällt ist, dass Du immer hervorragende Schärfe in den Bildern hast (im brillianten Zusammenspiel mit der gewünschten Unschärfe).

    Mir als Hobbyfotograf gelingt das nicht oft so, dass die Schärfe so knackig ist, obwohl ich auch gute Objektive benutze. Im Augenblick beschäftige ich mich mit den Tipps der “Gurus” aus dem Internet, die verschiedene Techniken empfehlen, wie man zur gewünschten “besten” Blende für scharfe Fotos kommt. In meinen Fotobüchern kommt dieses Thema nicht vor, früher mit meiner EOS und Velvia hatte ich selbst mit durchschnittlichen Objektiven (Canon 28-135 IS) scharfe Bilder. Komischerweise jetzt mit DSLR und neuerding mFT (Panasonic GF3 und 14/2.5) nicht mehr.

    Hast Du Tipps, die Du weitergibst oder kennst ein Buch, wo beschrieben ist, wie man das am Besten macht?

    Gruß
    Alexander